Suchen Sie ein 3, 4, Sterne Hotel mit Wellness-Bereich, eine gemütliche Pension, eine Ferienwohnung, bei uns finden Sie die passende Unterkunft für Ihren Urlaub in Jerzens Pitztal
Jerzens entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem der Aufsteiger unter Tirols Tourismusmetropolen.
Mit dem Hochzeiger Skigebiet und Wandergebiet, das sorgsam und konsequent erweitert wurde, zählt das einstige kleine Bergbauerndorf zu einer modernen Feriendestination.
Im Sommer vollzieht Jerzens problemlos den Wandel von der pulsierenden Wintersportmetropole hin zum beschaulichen Tiroler Bergdorf mit all seinen Vorzügen im Sommer.
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Jerzens wurde durch die konsequente aber sorgsam durchgeführte Erweiterung des Hochzeiger Skigebietes zur modernen Feriendestination für Winter und Sommer.
Abwechslungsreiche Pisten mit hoher Sonnenscheindauer und gleichzeitig hoher Schneesicherheit, die 6 km lange, beleuchtete Naturrodelbahn (Nachtrodeln am Donnerstag), Spitzengastronomie und Après Ski-Möglichkeiten sind die Highlights des Ortes im Winter. Vor allem an verschneiten Tagen wird jeder Spaziergang durch die wunderschöne Winterlandschaft von Jerzens ein stimmungsvolles Erlebnis.
Dass der Ort seine gewachsenen Strukturen nicht verloren hat, sieht man besonders im Sommer. Während der Sommermonate vollzieht Jerzens problemlos den Wandel von der pulsierenden Wintersportmetropole hin zum beschaulichen Tiroler Bergdorf mit all seinen Vorzügen im Sommer: Ruhe, Erholung und stundenlange Wandermöglichkeiten.
Jerzens verfügt über eine Pipeline, durch welche täglich die Milch von der Jerzner Alm direkt zur alten Mühle ins Tal gebracht wird.
Im Winter:
bestens präparierte Pisten im Skigebiet Hochzeiger (mit "Bambini-Freipass" bis 10 Jahre, wenn die Eltern einen Skipass kaufen), 10 km geräumte Winterwanderwege, 6 km lange beleuchtete Naturrodelbahn (Nachtrodeln am Donnerstag), kostenloser Ski- und Rodelbus zum Skigebiet Hochzeiger, Langlaufloipen, Stockschießen auf den überdachten Stockbahnen, Skischule Hochzeiger-Pitztal mit Skikinderland, Gästekindergarten, Skidemo (Skilehrer zeigen jeden Dienstag Abend ihr Können)
Im Sommer:
kostenloser Wanderbus, Pitzi's Kinderclub, Pitztal-Bike (Mountainbikestrecke), Almen und Hütten, Milchpipeline, Funpark, Fischen, 100 km Sommerwanderwege, Nordic Walking Strecken, Laufstrecken, Kletterpark, Sportplatz, Asphaltstockschießen, ...
Familienskigebiet in Jerzens ... ideal für unsere Feriengäste, die in Arzl, Wenns, Jerzens und Imst Ihre Winterferien verbringen.
Skifahren und Boarden am Hochzeiger ist ein Hit! Aber auch der Spaß abseits der Pisten kommt nicht zu kurz: Rodeln bei Tag und Nacht, Ski-Demonstrationen der Skischule Hochzeiger mit Musik und Show und Après Ski.
Skibetrieb am Hochzeiger ist von Ende November bis Mitte April.
Die Gondel trägt Sie in den Skihimmel: Sanft geschwungen und großteils baumfrei, der Hochzeiger ist der Familienskiberg schlechthin, aber auch schwarze, also schwierige Pisten locken. Auf einer Dauer-Rennstrecke (Selftime-Strecke) können Sie sich messen.
Für Fans des Einkehrschwungs bieten Schirm- und Après-Ski-Bars sowie Skihütten die ersehnte Abwechslung. Auch Sonnenhungrige kommen am Hochzeiger garantiert auf ihre Kosten - sogar nach "Dienstschluss" der Bahnen kann man die Sonne am Hochzeiger noch genießen.
Die Skischule Hochzeiger gibt Anfängern und Profis Schwung und das selbstverständlich auch für junge Spielarten im Schnee (zB Freeriding, Newschool, ...). Ein cooles Jugendprogramm lockt die großen Kids. Die Kleinen erwartet ein Gästekindergarten, "Pitzi's Bambinipark" für 3- und 4jährige sowie "Pitzi's Kinderbergpark" für Kinder-Anfänger. Für Snowboard-Anfänger gibt es einen eigenen "Boarderpark".
Als bequeme Verbindung im gesamten Pitztal steht unseren Gästen ein modernes Bussystem kostenlos zur Verfügung. Der Regiobus-Fahrausweis Pitztal, den Sie bei Ihrem Pitztaler Gastgeber bekommen, gilt als gültiger Fahrausweis!
Mit diesem Bussystem gelangen Sie aus allen Pitztaler Orten von Ihrer Unterkunft zum Ausflugsgebiet bzw. retour zu Ihrem Quartier. Der VVT Pitztal fährt im Taktverkehr. Gönnen Sie Ihrem Auto auch mal eine Ruhepause und nutzen Sie das neue Infrastrukturangebot unserer "Öffis".
Das alles und noch mehr finden Sie in Jerzens Im Winter: bestens präparierte Pisten im Skigebiet Hochzeiger (mit „Bambini-Freipass“ bis 10 Jahre, wenn die Eltern einen Skipass kaufen), 10 km geräumte Winterwanderwege, 6 km lange beleuchtete Naturrodelbahn (Nachtrodeln am Montag und Donnerstag zwischen 19.30 und 1.00 Uhr), kostenloser Ski-, Wander- und Rodelbus zum Skigebiet Hochzeiger, Langlaufloipen, Stockschießen auf 8 Eisstockbahnen, Skischule Hochzeiger-Pitztal mit Skikinderland, Gästekindergarten, Skidemo (Skilehrer zeigen jeden Dienstag Abend ihr Können), kostenlose Führungen durchs Skigebiet (Sonntag 12.30 Uhr am Sechszeigerlift bei der Bergstation) Im Sommer:
kostenloser Wanderbus Pitzi´s Kinderclub, Pitztal-Bike (Mountainbikestrecke), Almen und Hütten, Milchpipeline, Funpark, Fischen, 100 km Sommerwanderwege, Nordic Walking Strecken, Erlebnisreiche Ferien im Pitztal Entdecken Sie das Pitztal. Lassen Sie sich im SOMMER von den 3 Bergbahnen in alpine Höhenlagen bringen und erleben Sie das Tal der vielen Möglichkeiten aus der Vogelperspektive. Auf eigene Faust oder begleitet vom Club Alpin Imst - Pitztal stehen Wanderungen, Nordic Walking, mountainbiken, klettern, Bungy Jumping, Canyoning, Rafting, Eis- und Felskurse, Paragleiten und reiten am Programm. Schwimmen, kneippen, Tennis spielen, fischen, Bogenschießen, Asphalt. Im Ort: 2.135 Gästebetten in allen Kategorien, Geschäfte, öffentliche Sauna, Cafés und Restaurants, Bank.
Unterkünfte in Jerzens - Pitztal
Helena,
Hotel Alpenfriede,
Hotel Alpen Royal,
Hotel Jerznerhof,
Hotel Pension Romantica,
Hotel Venetblick,
Hotel Panorama,
Hotel Pension Sonneck,
Infrastruktur in Aschau im Zillertal im SOMMER: 180 km Wanderwege, Radweg Zillertal (33 km), Mountainbiken, Tennis, Freischwimmbäder, Beach-Volleyball, Minigolf, Golf, Hallenbäder, Saunen, Solarien, Fitneßstudios, Kinderprogramm, Reitanlage, Sommerfeste, Dämmerschoppen, Angeln. Lassen Sie Ihr Auto stehen und erleben Sie unbeschwerte, glückliche Urlaubstage bei Ausflügen in die wunderschöne Natur der Tiroler Berge und schöpfen Sie dabei wieder neue Energie und Lebensfreude. Skigebieten „Zillertal Arena“ und „Hochzillertal“, um dort eine Vielzahl an Wintersportarten ausüben. Genießen Sie unsere optimale Lage. Ganz in der Nähe ein Hallenbad mit Sauna und nicht zu vergesen eine Langlaufloipe steht Ihnen direkt ab Haus zur Verfügung. Und im Sommer finden regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Die Skibushaltestelle ist nur wenige Gehminuten von uns entfernt und beim Nachhausekommen hält der Bus auch direkt vor der Haustüre. Außerdem finden im Sommer regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Lassen Sie sich mitreißen von der Offenheit und Lebenslust der Einheimischen. Hier in Aschau, mitten im Zillertal ist gelebtes Brauchtum allgegenwärtig. Die bodenständigen und traditionellen Zillertaler werden Sie mit Ihrem typischen Charme überzeugen und Sie erfahren lassen, was richtige Gastfreundschaft ist.
Ursprünglich war Aschau - wie auch das übrige Zillertal - bayrisches Herrschafts- und Siedlungsgebiet. Man kann annehmen, dass das Zillertal um 900 n. Chr. von Bayern besiedelt und später den Salzburger Bischöfen geschenkt wurde. Im Jahre 1309 wird der Name Aschau erstmals erwähnt, als "Jakob von Aschove" bei einer Verhandlung als Zeuge fungierte. Somit ist erwiesen, dass Aschau schon damals als Siedlung existierte. Der bajuwarische Name "Aschove" (=Eschenau) deutet auf die ausgedehnten Auwälder hin, die damals den Talboden bedeckten und ideale Lebensbedingungen für Wildenten boten. Als Erinnerung daran ist im Gemeindewappen von Aschau eine Wildente dargestellt. Da Aschau früher zum Gericht Zell am Ziller gehörte, verlief die Grenze zum Gericht Fügen beim Hörhaghof am Emberg. Dort befand sich einst eine alte Wehranlage, bei der man sich für den Fall eines drohenden Krieges zur gemeinsamen Verteidigung einfinden sollte. Am 6. November 1809 fanden während der Tiroler Freiheitskämpfe südlich von Aschau beim „Klausnereck“ Gefechte gegen die Bayern statt. Zur Erinnerung daran wurde 1909 ein Denkmal (Obelisk aus Granit) gesetzt.
Der Ortskern von Aschau liegt auf dem Schuttkegel des Achenbaches, was darauf hindeutet, dass das Dorf sehr oft überschwemmt und vermurt wurde. Eine besonders große Katastrophe suchte Aschau am 14. Juli 1887 heim. Der Achenbach überschwemmte den Ort, riss den Hof "Sölde" weg und lagerte im Ort ca. 500.000 m3 Murmaterial ab. Der Hof "Ascher" wurde ungefähr 50 m verschoben. 1946 richtete dieser Bach wieder großen Flurschaden an. In den Jahren 1955 und 1957 trat dieser Bach abermals aus den Ufern. Seit dem Bau einer großen Geschiebesperre ist das Dorf von weiteren Vermurungen verschont geblieben.
Seit dem 17. Jahrhundert gibt es Aufzeichnungen von Überschwemmungen durch den Ziller. Eine der größten war am 21. August 1956, die große Spuren an Häusern und auf Feldern hinterließ. Besonders die Weiler Mitterdorf und Erlach wurden in Mitleidenschaft gezogen. Am 12. Jänner 1954 verschüttete eine Lawine einen Vater von acht Kindern. In Aschau befand sich früher ein See, der so genannte Weiher (ein Fischwasser der Grafen von Tirol) mit einer Größe von 53.600 m². In diesem botanischen Paradies blühten Seerosen, es waren die verschiedensten Moorpflanzen und -tiere zu finden, und als man einen Teil als Badesee ausgebaggert hatte, konnten die Kinder nach Süßwassermuscheln tauchen. Leider wurde während der Zillerregulierung auf diesem Areal Schotter abgelagert, und in der Folge entstanden dort eine Wohnsiedlung (Bungalowdorf) und der Sportplatz.
In der Gemeinde Aschau bestehen komplizierte kirchliche Verhältnisse. Aschau liegt im Bereich der Diözese Innsbruck, der Ortsteil Distelberg aber gehört zur Diözese Salzburg. Während der Weiler Thurnbach der Pfarre Zell zugerechnet wird, gehört der Bereich nördlich des Aufenfelderbaches zur Pfarre Stumm. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts gehörte Aschau kirchlich zu Fügen bzw. Ried. Im Jahre 1848 wurde in Aschau mit dem Kirchenbau begonnen. 1849 wurde das Gotteshaus fertiggestellt. Den Turm allerdings baute man erst 1910 dazu. Am 12. Juli 1850 wurde die Kirche "Unserer Lieben Frau Maria vom Siege" geweiht. Das große Altarbild wurde von Johann Mader geschaffen. Die Fresken an den Seitenwänden stammen von Josef Arnold. Der kostbarste Schatz der Kirche ist ein fast lebensgroßes Kruzifix von Johann Pendl dem Älteren, der aus Aschau stammte. Früher galt die Kirche als Wallfahrtsstätte. 1986 bis 1994 fand die letzte umfassende Innen- und Außenrenovierung der Kirche statt.
Die ersten schulischen Amtsschriften der Volksschule Aschau datieren aus dem Jahre 1854. Zuerst wurde in verschiedenen Bauernstuben Unterricht erteilt. Bis zum Jahre 1879 unterrichtete die Geistlichkeit. Ab 1879 folgten weltliche Lehrkräfte. Von ca. 1895 bis 1930 wurde im so genannten „Alten Schulhäusl“ in der Nähe der Pfarrkirche Aschau unterrichtet. Ab dem Schuljahr 1930/31 wurde der Unterricht in der Sennerei Aschau erteilt. Aus Platzmangel wurde 1956/1957 eine 3. Klasse im „Spritzenhaus“ untergebracht.
Im heutigen Volksschulgebäude fand erstmals im Jahr 1960 der Unterricht statt. In den Jahren 1996 und 1997 wurde eine große Turnhalle angebaut.
In der früheren Gemeinde Distelberg fand laut Aufzeichnung der Unterricht im „Schulhäusl“ (von 1840 bis 1959) Nähe der Thurnbachkirche statt.
1959 wurde mit dem Schulhausneubau (jetziges Kindergartengebäude) begonnen und es konnte schon im Herbst 1960 in diesem unterricht werden.
Der Name Distelberg scheint erstmals um 1188, der Name "Thurnbach" als "Durrenbühel" um 1350 auf. Laut Urkunde war ein Peter von Durrenpach um 1360 erzstiftischer Propot zu Zell.
Die Thurnbachkirche wurde im Jahre 1492 erbaut und 1511 von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach eingeweiht. Baulich und stilistisch ist das spitzbogige Stichkappengewölbe mit Gradnetz erwähnenswert. Dieses Kirchlein ist eines der letzten reingotischen Baustils. Altar und Kanzel entstammen dem 17. Jahrhundert. Die Kanzel, nach der Renovierung zum Ambo umgebaut, stellt eine Seltenheit dar, da sie eine der wenigen zur Zeit noch erhaltenen holzgeschnitzten Renaissancekanzeln ist. Im Jahre 1838 wurde das durch Grund- und Hochwassereinwirkung geschädigte Gebäude in letzter Minute renoviert und somit gerettet. Eine 500 Jahre alte holzgeschnitze Statue stellt den Viehpatron St. Leonhard dar, zu dessen Ehre alljährlich am 6. November ein feierlicher Gottesdienst zelebriert wird. Im Jahre 1990 wurde das 2.100 Tonnen schwere Gotteshaus um 1,60 m gehoben und renoviert.
Eines der ältesten Geschlechter des Zillertales sind die "Ebster". Ein Saibot der Ebsen war im Jahr 1318 Probst des Erzstiftes im Zillertal.
Laut Beschlüsse der Gemeinderäte vom 21. Dezember 1972 und mit Genehmigung der Tiroler Landesregierung schlossen sich die Gemeinden Aschau und Distelberg mit Wirksamkeit ab 1. Jänner 1973 zur neuen Gemeinde "Aschau im Zillertal" zusammen.
Unterkünfte in Aschau - Zillertal
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